Ausgangslage
Die vorhandene Telefonanlage war an den Standort gebunden und ließ sich nur durch einen Technikereinsatz anpassen.
Ein großer Teil des Geschäfts entsteht am Telefon. Anrufe, die niemand annimmt – etwa während eines Einsatzes oder nach Feierabend – sind verlorene Aufträge.
Monteure im Außeneinsatz waren nur über private oder separate Mobilnummern erreichbar; Rückrufe landeten nicht im Betrieb.
Unser Vorgehen
- Aufnahme des Bestands: Anschlussart, vorhandene Rufnummern, Durchwahlen und tatsächlicher Gesprächsverlauf im Tagesgeschäft.
- Einrichtung einer 3CX-Anlage mit Nebenstellen für Werkstatt, Büro und Außendienst.
- Portierung der bestehenden Rufnummern mit festem Umschalttermin, gelegt in eine Randzeit, damit der Betrieb nicht unterbrochen wird.
- Smartphone-App für die Monteure: unterwegs erreichbar unter der Betriebsdurchwahl, ausgehende Anrufe mit der Firmenrufnummer.
- Rufregeln nach Öffnungszeiten mit Ansage und Weiterleitung, damit Anrufe außerhalb der Geschäftszeiten nicht ins Leere laufen.
- Einweisung der Mitarbeitenden und Übergabe der Anlage in die laufende Betreuung.
