Ausgangslage
Für die Praxis war eine IT-Umgebung aufzubauen, die Praxisverwaltungssoftware, digitale Röntgensysteme, Behandlungszimmer und Verwaltung gemeinsam trägt.
Patientendaten und Röntgenbilder unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht und der DSGVO – Zugriffe, Aufbewahrung und Sicherung mussten von Anfang an sauber geregelt sein.
Ausfälle wirken in einer Praxis unmittelbar: Steht die Software, steht der Behandlungsbetrieb inklusive Terminplanung und Abrechnung.
Unser Vorgehen
- Strukturierte Netzwerkverkabelung mit ausreichend Anschlüssen je Behandlungszimmer, Anmeldung und Verwaltung – inklusive Reserve für spätere Geräte.
- Server passend zur Praxissoftware dimensioniert, abgestimmt mit den Systemanforderungen des Herstellers, mit unterbrechungsfreier Stromversorgung.
- Einrichtung der Behandlungsplatz-Rechner inklusive Anbindung der Röntgen- und Bildgebungssysteme.
- Datensicherung nach dem 3-2-1-Prinzip mit einer vom Netz getrennten Kopie und dokumentiertem Wiederherstellungstest.
- Absicherung: Firewall mit getrennten Netzen für Praxisbetrieb, Medizingeräte und Gast-WLAN, zentral verwalteter Endpoint-Schutz, Benutzerkonten mit individuellen Berechtigungen.
- Dokumentation der technischen und organisatorischen Maßnahmen als Grundlage für das Datenschutzkonzept der Praxis.
